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Franciacorta 29.3.26

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05.02.2026 Genolet vertritt die Schweiz in der FIA Academy Trophy Senior
Alexis Genolet 2025 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alexis Genolet bestreitet die FIA Academy Senior © Eichenberger

Die Entscheidung ist gefallen: Der Genfer Alexis Genolet (15) wird die Schweiz bei der diesjährigen FIA Karting Academy Trophy Senior vertreten.

Anfang Januar hat Auto Sport Schweiz Kartfahrer- und -fahrerinnen der Jahrgänge 2009-2012 aufgerufen, sich für die FIA Karting Academy Trophy Senior zu bewerben. Unter den Bewerbern hat der Verband unter Berücksichtigung der bisherigen Leistungen einen Bewerber ausgewählt, der die Schweiz bei den drei Rennen in Valencia (ESP), Mülsen (GER) und Kristianstad (SWE) vertreten darf. Dabei ist die Wahl auf Alexis Genolet gefallen. Der 15-jährige Genfer hat in der vergangenen Saison in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft den zweiten Platz bei den OK Senioren belegt. Parallel dazu gewann er die VEGA Trofeo. Darüberhinaus hat Genolet auch am Young Drivers Projekt von Auto Sport Schweiz teilgenommen und dort als Zweiter hinter Sieger Timéo Ruppen einen reifen und sehr soliden Eindruck hinterlassen.

Wir drücken Alexis schon jetzt die Daumen und wünschen ihm als Schweizer Vertreter bei den drei Rennen viel Erfolg. Los geht die Academy-Saison der Senioren vom 7. bis 10. Mai in Spanien. Details zur Meisterschaft erfahren Sie unter diesem Link.

Für die FIA Academy Trophy Junior (Jahrgänge 2012-2014) läuft die Bewerbungsfrist noch bis 13. Februar. Näheres dazu erfahren Sie unter diesem Link.

Alexis Genolet 7 Laghi 2025 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Genolet wurde in der SKM 2025 Zweiter bei den Senioren © Eichenberger

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04.02.2026 autobau SKM: Einschreibung für Saisonauftakt am 29. März offen!
Franciacorta Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Melde dich jetzt für das erste SM-Rennen 2026 an!!!

Am 29. März beginnt die Saison 2026 der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Das erste Rennen steigt in Franciacorta (ITA). Wer dabei sein will, kann sich ab sofort einschreiben!

Auf die Plätze, fertig, los! Am 29. März beginnt im italienischen Franciacorta die neue Saison der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Für den ersten Lauf ist die Einschreibung unter diesem Link ab sofort offen. Dasselbe gilt für Fahrer und Fahrerinnen, die sich für die komplette Saison einschreiben wollen. Wer sich für alle sechs Rennen vor Saisonbeginn einschreibt, fährt ein Rennen gratis und wer sich dazu noch für den autobau Visierkleber entscheidet, erhält ein zweites Startgeld nach der Saison rückvergütet!

Wie im Vorjahr werden in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft fünf Kategorien am Start stehen: Super Mini, OK Junior, X30 Challenge Switzerland, OK Senior und KZ2 (inkl. KZ2 Masters). Im Gegensatz zu 2025, als die Meisterschaft aus fünf Rennen bestand, werden in der Saison 2026 sechs Rennen ausgetragen. Hier nochmals die Termine im Überblick:

29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

Bei Unklarheiten oder Fragen stehen wir Ihnen unter info@motorsport.ch resp. Tel. +41 (0)31 979 11 11, zur Verfügung.

Franciacorta 2025 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der Saisonauftakt findet diesmal in Franciacorta statt © Eichenberger

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30.01.2026 Jos Verstappen: «Max hat im Kart mehr gelernt als im Auto»
Max Verstappen Jos Verstappen 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Verstappens: Vater Jos und Sohn Max © Red Bull Media

Wie schon bei den letzten Ausgaben veröffentlichen wir an dieser Stelle den einen oder anderen Artikel aus dem vierteljährlich erscheinenden Magazin von ASS. Das Interview mit Jos Verstappen, dem Vater des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Max Verstappen, dürfte vor allem für Eltern von jungen Kartfahrern und Kartfahrerinnen von Interesse sein.

Jos Verstappen (53) hat als Formel-1-Pilot nie die ganz grossen Erfolge feiern können. Zwei dritte Plätze 1994 an der Seite von Michael Schumacher bei Benetton waren die Höhepunkte. Dazu kam ein Feuerunfall in Hockenheim, der ihn über Nacht weltberühmt machte. Als Jos 2003 seinen Formel-1-Helm an den Nagel hängte, war Max sechs Jahre alt und fuhr bereits Kart. Von diesem Zeitpunkt an kümmerte sich Verstappen sr. ausschliesslich um die Karriere seines Sohnes. Wohin diese Karriere führte, ist hinlänglich bekannt. Max Verstappen ist mit 68 GP-Siegen und vier WM-Titeln der erfolgreichste Formel-1-Fahrer der vergangenen zehn Jahre. Für Sie, liebe Leser und Leserinnen, erinnert sich sein Vater an die Anfänge, erzählt aus dem Nähkästchen und gibt Tipps, worauf Eltern von Kartbuben und -mädchen achten sollen.

Wie alt war Max, als er zum ersten Mal im Kart sass?
Jos Verstappen:
Viereinhalb Jahre.

Hat er dich gedrängt oder hast du ihn zum Kartfahren mitgenommen?
Er rief mich damals an. Er war gerade vier Jahre alt geworden. Ich wollte eigentlich, dass er erst mit sechs Jahren anfängt. Aber er hat sich durchgesetzt.

Das ist sehr früh. Wann hat er sein erstes Rennen absolviert?
Da war er sieben Jahre alt. Es war ein Rennen in den Niederlanden. Da durfte er schon mit sieben fahren.

Hattest du damals schon ein klares Ziel vor Augen oder wolltest du mit deinem Sohn einfach Spass haben?
Wir konnten damals natürlich nicht wissen, wohin uns der Kartsport führen und welche Erfolge Max einfahren würde. Deshalb stand der Spass an erster Stelle. Wir haben viel Zeit zusammen verbracht und diese auch genossen. Wir sind immer mit unserem Bus zu den Rennen gefahren. Das sind sehr schöne Erinnerungen.

Wie viel Druck hast du in dieser Zeit aufgebaut? Man hört immer wieder Geschichten, du seist sehr streng mit ihm gewesen.
Es gibt tatsächlich viele Leute, die sagen, ich sei mit Max nicht nur streng, sondern auch böse gewesen. Max hat das aber selber nicht so empfunden. Natürlich gab es Momente, da war ich zornig auf ihn. Da habe ich mit ihm geschimpft und hin und wieder bin ich auch übers Ziel geschossen. Aber das gehörte halt irgendwie auch dazu. Und einen gewissen Druck braucht es im Kartsport.

Die Frage ist wahrscheinlich: ab welchem Alter?
Bei uns hat sich der Druck definitiv erhöht, als Max anfing, internationale Rennen zu bestreiten. Bis elf fuhr er nur nationale Rennen.

Verstappen CRG Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Max Verstappen (mit Vater Jos) als CRG-Werksfahrer © CRG

Hast du am Anfang als Vater am Kart deines Sohnes geschraubt?
Ja, auch später noch. Ich habe auch die Motoren gemacht. Aber bis zwölf war ich «Mädchen für alles».

Danach hat Max werkseitige Unterstützung bekommen?
Ja, CRG hat ihn unter Vertrag genommen. Von da an wurde es wie gesagt professioneller. Aber ich habe auch damals noch nach den Motoren geschaut.

Wurde deine Erziehung durch das professionelle Umfeld für Max noch strenger?
Nicht unbedingt. Und man kann das auch nicht verallgemeinern. Manche Kinder brauchen in diesem Alter eine strenge Hand, andere nicht. Das ist eine Charakterfrage. Und hat viel mit Disziplin zu tun. Für Eltern ist das schwierig, hier das richtige Mass zu finden.

Was war in diesem Karriereabschnitt von Max besonders wichtig?
Die richtigen Leute um sich herum zu haben.

Das stelle ich mir in einem Sport, der viele Trittbrettfahrer und Schaumschläger anzieht, sehr schwierig vor.
Das ist es auch. Es braucht Zeit, bis man die richtigen Leute um sich geschart hat. Und bis man weiss, wem man vertrauen kann, wer erfolgreich sein will und wer eine Ahnung vom Kartsport hat. In diesem Sport lebt man ständig in einer Abhängigkeit. Du weisst nie, wie gut dein Motor im Vergleich zur Konkurrenz ist. Da Vertrauen aufzubauen, ist sehr schwierig und verlangt viel Menschenkenntnis. Hin und wieder täuscht man sich auch in einer Person. Das sind dann die Enttäuschungen, die man verarbeiten muss. Aber auch die gehören dazu. Und aus diesen Fehlern lernt man.

Max ist zum Ende seiner Kartkarriere auch Schaltkart gefahren. Viele Leute behaupten, dass du dir damit den runden Fahrstil, den es später auch im Auto braucht, kaputt machst. Wie stehst du dazu?
Wenn du das richtige Gefühl dafür hast, ist das überhaupt kein Problem. Max hat hin- und hergewechselt. Er war dadurch nicht langsamer. Er hat sich der Situation angepasst und war in beiden Karts schnell.

Wann hast du als Vater gemerkt, dass Max das gewisse Etwas hat?
Schon sehr früh. Da war er sechs Jahre alt. Da hat er einen grossen Schritt gemacht, hat die Zusammenhänge begriffen und fuhr danach noch schneller. Max hat von seinen ersten 60 Rennen 59 gewonnen. Bei dem einen, das wir nicht gewonnen haben, hatten wir ein Motorenproblem.

Max’ Werdegang hat sich also schon sehr früh abgezeichnet.
Ja, er hatte auch eine Eigenschaft, dass er in den ersten zwei Runden immer schneller war als seine Gegner. Er hat es verstanden, auch aus kalten Reifen möglichst viel Grip herauszuholen. Dadurch hat er sich immer schon zu Beginn der Rennen Vorteile verschaffen können.

Max Verstappen F3 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Max Verstappen stieg vom Kart direkt in die Formel 3 auf © Red Bull Media

Wie wichtig ist es letztendlich, im Kartsport Erfolg zu haben? Hat man Max auf seinem späteren Karriereweg darauf angesprochen?
Es wäre falsch zu sagen, dass der Erfolg nicht wichtig ist. Vor allem ist er für das Selbstvertrauen sehr entscheidend. Du kannst von dir nur glauben, dass du der Beste bist, wenn auch die Ergebnisse stimmen. Du musst Rennen oder Meisterschaften gewinnen, um weiter zu kommen. Aber es ist richtig, dass mit dem Wechsel in den Automobilrennsport die Leute nicht mehr ständig nach deinen Erfolgen im Kart fragen. Du machst da ein neues Kapitel auf und musst dich wieder neu beweisen.

Wie habt ihr das neue Kapitel aufgeschlagen?
Das hat mit dem einen oder anderen Test in einem Zweiliter-Formel-Renault begonnen. Danach hatten wir die Gelegenheit, den Formel 3 aus der damaligen Euroserie zu testen. Dieses Auto war perfekt auf Max zugeschnitten. Er hat sich sofort wohl gefühlt, hat immer wieder betont, dass dieses Auto ähnlich zu fahren sei wie ein Kart. Ausserdem hat es ihm gefallen, dass er bereits mehr Power zur Verfügung hatte als im Formel Renault oder in einem Formel 4. Deshalb haben wir dann die Formel 4 ausgelassen und sind 2014 direkt in die Formel-3-Euroserie eingestiegen.

Würdest du das wieder so machen?
Im Fall von Max – ja. Aber man darf nicht vergessen. Er war damals schon 16. Heute sitzen die Kids schon mit 14 im Rennauto. Da macht es dann vielleicht schon Sinn, wenn sie zuerst Formel 4 fahren, bevor sie in eine Formel 3 gehen.

Zu was tendierst du: Möglichst rasch in den Automobilsport wechseln oder doch noch etwas länger Kart fahren?
Es hat Max gut getan, dass er länger im Kart geblieben ist. Ich bin überzeugt, dass er dort mehr gelernt hat.

Max Verstappen Jos Verstappen 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jos und Max Verstappen haben schon vieles durchgemacht © Red Bull Media

Eine Frage, die auch immer wieder auftaucht: Soll man seine Automobilsportkarriere im Formelsport beginnen oder lieber im Tourenwagen/GT-Bereich?
Ich bin definitiv für den Weg über die Formelsportklassen. Das ist immer noch der beste Ausbildungsweg, auch wenn er tendenziell kostspieliger ist.

Ihr seid im Laufe der Formel-3-Saison dann zu Red Bull gekommen.
Das ist richtig. Und danach ging alles sehr schnell. 2015 fuhr Max schon Formel 1. Das ist sicher aussergewöhnlich. Aber er hat die Chance gekriegt und er hat sie genutzt. Ich muss allerdings auch sagen, dass wir drei Mal bei Red Bull vorstellig wurden. Und wir die ersten Verträge nicht sofort unterschrieben haben. Es ist also auch da wichtig, Vertrauen aufzubauen und Leute um sich zu haben, die einen unterstützen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Hast du selber Sponsoren suchen müssen?
Im Kart mussten wir keine Sponsoren suchen. Als er zu CRG kam, genoss er Werksunterstützung. Für die Formel 3 haben wir dann auch ein paar Sponsoren gebraucht. Das war aber vor mehr als zehn Jahren. Der Rennsport ist inzwischen noch teurer geworden. Schon allein eine Kart-Saison kostet deutlich mehr als zu unserer Zeit.

Wie weit kommt man heutzutage noch ohne fremde Unterstützung?
(Überlegt lange.) Wenn einer richtig gut ist, dann kommt er auch heute noch weiter. Aber er oder sie muss schon was Spezielles haben.

So wie dein Sohn. Jos, Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Spass bei deinen Rallyes!

Jos Verstappen Rallye Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jos Verstappen lässt es heute bei Rallyes fliegen... © Red Bull Media

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28.01.2026 Seriengründer gewinnt erste Schweizer Mietkart-Meisterschaft
Schweizer Mietkart Meisterschaft Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Trophy Racing fährt unter anderem auch in Wohlen © Trophy Racing

Es gibt sie seit 2021. Im Vorjahr wurde die Trophy Racing unter dem Patronat von Auto Sport Schweiz als offizielle Schweizer Mietkart-Meisterschaft ausgeschrieben. Erster Schweizer Meister wurde Seriengründer Michael Eising.

Für knapp 2000 Franken eine Saison Kart fahren? Was unvorstellbar klingt, ist tatsächlich möglich. Natürlich sprechen wir hier nicht vom «professionellen» Kartsport – mit Rennkarts. Aber seit letztem Jahr gibt es eine offizielle Schweizer Mietkart-Meisterschaft. Trophy Racing nennt sie sich. Entstanden ist sie 2021. Im Vorjahr hat sie unterm Patronat von Auto Sport Schweiz erstmals den Titel «Schweizer Meister» vergeben dürfen. Dieser ging an Michael Eising, Fahrer und Gründer der Trophy Racing. Platz 2 errang Walter Sieber aus dem Team KST Vorarlberg. Dritter wurde Eisings Teamkollege David Emch.

Gefahren wurde in vier verschiedenen Kategorien (plus eine Gäste-Kategorie). Neun Rennen standen auf dem Programm. Auch dieses Jahr wird die Trophy Racing wieder an den Start gehen – wieder mit neun Veranstaltungen; allesamt auf Schweizer Boden. Interessierte können sich auf https://www.trophyracing.ch/de/ informieren. Auto Sport Schweiz wird die offizielle Schweizer Mietkart-Meisterschaft im nächsten Magazin (erscheint am 20. März) im Detail vorstellen. Das Ziel ist es, den Kartsport in der Schweiz breiter aufzustellen und neue Fahrer und Fahrerinnen (auch für «höhere» Aufgaben) zu gewinnen.

Top3 Schweizer Mietkart Meisterschaft 2025 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Top 3 von 2025: Walter Sieber (l.), Michael Eising u. David Emch © Trophy Racing

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21.01.2026 FIA Academy: Junior-Fahrer mit Jahrgang 2012-2014 gesucht
Dan Allemann Academy 2024 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
2024 vertrat Dan Allemann die Schweiz in der FIA Junior-Academy...

Vor knapp zwei Wochen haben wir auf unserem Portal einen Senior-Fahrer oder eine Senior-Fahrerin für die FIA Academy Trophy 2026 gesucht. Nun können sich auch Junioren für die FIA Academy Junior melden.

Analog zur FIA Academy Senior hat die Commission Internationale de Karting (CIK) der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) für 2026 die FIA Karting Academy Trophy Junior ausgeschrieben. Bewerben können sich Piloten mit den Jahrgängen 2012, 2013 und 2014.

Die Bewerbungen bzw. Interessensbekundungen müssen schriftlich bis spätestens 13. Februar 2026 an folgende David Scarnà eingereicht werden: scarna@motorsport.ch Idealerweise sind den Bewerbungen die Resultate der Saison 2025 (national und international) beizulegen. Folgende Punkte sind besonders zu beachten:

  • Auto Sport Schweiz kann nur einen Piloten mit Schweizer Lizenz (INTernational) melden
  • Das Nenngeld beträgt EUR 5’000.- und ist vom Piloten bzw. dessen Vertreter direkt bei der Online-Nennung zu bezahlen
  • Die gesetzlichen Vertreter (Eltern) müssen im Besitz einer Privatbewerberlizenz sein
  • Der Pilot muss an allen drei Veranstaltungen teilnehmen können

Kalender FIA Karting Academy Trophy Junior 2026:

21.–24. Mai, Genk (BEL)
2.–5. Juli, Sarno (ITA)
8.–11. Oktober, Viterbo (ITA)

Die sportlichen Reglemente zur FIA Karting Academy Trophy Junior 2026 finden Sie unter diesem Link.

Frigg Fia Academy Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
...2025 war es Nicola Mateo Frigg (ganz links) © FIA

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