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28.05.2026 Wer will beim «FIA Karting Arrive and Drive World Cup» teilnehmen?
FIA Arrive Drive Malaysia Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der erste «Arrive and Drive World Cup» fand 2025 in Malaysia statt

2025 hat die FIA in Malaysia erstmals einen «FIA Karting Arrive and Drive World Cup» veranstaltet. Interessierte Fahrer und Fahrerinnen für die diesjährige Ausgabe können sich bei Auto Sport Schweiz bewerben. Als Verband dürfen wir einen Fahrer und eine Fahrerin sowohl in der Junioren- (12-14 Jahre) als auch in der Seniorenklasse (14-18 Jahre) nominieren.   

Um den Kartsport zugänglicher und preiswerter zu machen, hat die FIA 2024 den Global Karting Plan erschaffen und im Vorjahr zum ersten Mal einen «FIA Karting Arrive and Drive World Cup» veranstaltet. 107 junge Fahrer und Fahrerinnen aus 50 Ländern haben bei der Erstaustragung in Malaysia teilgenommen. Darunter auch der Schweizer Diego Gama. 

In diesem Jahr hat die FIA ihr «Arrive-and-Drive»-Programm erweitert und drei kontinentale Meisterschaften ins Leben gerufen. In Europa wird diese Meisterschaft 2026 als Einzelrunde vom 17. bis 19. Juli 2026 in Słomczyn, Polen, ausgetragen und dient als Quali-Meisterschaft für den FIA Karting Arrive and Drive World Cup 2026, der später im Jahr stattfinden wird.

Interessierte Fahrer und Fahrerinnen dürfen sich auch dieses Jahr wieder bei Auto Sport Schweiz bewerben. Als Verband dürfen wir einen Fahrer und eine Fahrerin sowohl in der Junioren- (12–14 Jahre) als auch in der Seniorenklasse (14–18 Jahre) nominieren. 

Um einen fairen Zugang zu gewährleisten, dürfen die Fahrer in den Jahren 2024–2026 an keiner FIA-Kart-Meisterschaft oder keinem FIA-Kart-Cup teilgenommen haben; die Teilnahme an der FIA Karting Academy Trophy und am FIA Karting Arrive and Drive World Cup 2025 ist jedoch zulässig. Teilnahmeberechtigt sind Fahrer, die im Besitz einer von einem europäischen ASN ausgestellten internationalen Lizenz sind.

Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link. Da wir bis zum 17. Juni «unsere» Fahrer und Fahrerinnen der FIA melden müssen, haben wir den Anmeldeschluss für die Bewerbungen auf Sonntag, 14. Juni 2026, terminiert. Später eingehende Bewerbungsunterlagen können nicht mehr berücksichtigt werden.

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28.05.2026 Vorschau autobau SKM Levier: Saisonhalbzeit in Frankreich
KZ2 Castagnetti Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Führt bei den Schaltkarts: Paolo Castagnetti © Eichenberger

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft geht am Wochenende in die dritte Runde. Austragungsort des dritten Laufs ist der Circuit de l’Enclos bei Levier in Frankreich, der nach einem Jahr Pause wieder in den Kalender aufgenommen wurde. 

Nach einem Jahr Pause kehrt die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft nach Levier (FRA) zurück. Und eines dürfte jetzt schon feststehen: Das Wetter wird diesmal ganz bestimmt besser sein. 2024 regnete es nämlich nur einmal – von früh morgens bis spät abends. 

Um von einem vorentscheidenden Rennen zu sprechen, ist es noch zu früh. Trotzdem markiert der dritte Lauf auf dem Circuit de l’Enclos bereits die Halbzeit der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Nach dem Gaststspiel in Frankreich stehen noch die Rennen in Lonato (12. Juli), Cremona (23. August) und Wohlen (10. Oktober) auf dem Programm.

Bei den Super Minis ist die Favoritenrolle ziemlich klar verteilt. Ben Iten (11) hat an den ersten beiden Rennwochenenden fünf der sechs möglichen Siege eingefahren. Der junge Zuger liegt deshalb vor Levier 23 Punkte vor der teaminternen Spirit-Konkurrenz mit Joy Allemann und Kimi Prost. Letzterer hat bereits 38 Punkte Rückstand auf Iten, konnte dafür im zweiten Vorlauf in Franciacorta (ITA) aber schon einmal gewinnen. Erster Verfolger dieses Trios ist Lorik Shahinaj, der nur knapp hinter Prost auf Rang 4 liegt. Zu ihren Debüts in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft kommen gleich drei Fahrer: Diego Stifani, Ilias Oskanian und Liam Allemann, der Sohn der ehemaligen Kart-Europameisterin Cyndie Allemann.

Super Mini Allemann Shahinaj Iten Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Super Minis Joy Allemann, Lorik Shahinaj und Ben Iten © Eichenberger

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen haben wir bei den OK Junioren. Dort haben die Spirit-Fahrer Alejandro Campos und Aurelio Longhitano beide 120 Punkte. Schaffen es die beiden, auch in Levier auf diesem Niveau zu performen, werden sie sich aller Voraussicht nach vom Rest des Feldes absetzen können. Denn der Drittplatzierte, Zoltan Coigny, Finalsieger in 7 Laghi und eben erst Academy-Trophy-Gewinner in Genk (BEL), wird am Wochenende in Levier aufgrund eines internationalen Engagements fehlen. Damit wird Dilan Roman Fricker (Swiss Hutless) mit grosser Wahrscheinlichkeit mindestens eine Position nach vorne rücken. Denn auch der zurzeit Fünftplatzierte, Tyron Jaquet, wird in Levier nicht bei den OK Junioren antreten. Der Fahrer aus dem Team Spirit Racing ist per sofort in die X30 Challenge Switzerland gewechselt. 

Dort stehen am Wochenende 26 Fahrer und Fahrerinnen im Einsatz. Zwei davon heben im Verlauf der bisherigen Saison bereits 100 und mehr Punkte geholt: der Führende Dan Allemann (Spirit Racing, 144 Punkte) und Michael Müller (Virtus Motorsport, 116). Der 26-jährige Routinier Müller wird alles daran setzen, Allemann Punkte im Kampf um die X30-Meisterschaft wegzunehmen. Ein einfaches Unternehmen wird das nicht werden. Allemann verfügt nicht nur über viel Erfahrung im Allgemeinen und in Levier im Besonderen, er hat von den bisher möglichen 150 Punkten bis jetzt gerade mal sechs Zähler verschenkt! Im Kampf um die vorderen Plätze wird man in Levier sicher auch ein Auge auf Allemanns Teamkollegen Elias Lehmann (95 Punkte) und LKM-Fahrer Alexis Genolet (80) werfen müssen. Einziger Wermutstropfen in einem sonst sehr starken Feld: Mit Neil Russell fehlt in Levier das UBIQ-Aushängeschild aus der Top 10.

X30 Mueller Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jubeln sie auch in Levier? Michael Müller (mit Pokal) und Team © Eichenberger

Ziemlich offen gestaltet sich bisher die Saison in der Kategorie KZ2. Nach zwei Rennen führt – zum ersten Mal in seiner SM-Karriere – Paolo Castagnetti aus dem Team Gerber Corse. Der Vorsprung auf den zweitschnellsten Schaltkart-Fahrer Kilian Boss (Swizz Evenzz) beträgt aber lediglich 15 Punkte. Platz 3 okkupiert nach zwei von sechs Rennen Florian Estève (DEL motorsports). Auch er liegt mit nur drei Punkten Rückstand auf Boss nach wie vor sehr gut im Rennen. Auch die auf den Plätzen 4 (Bastien Liénard) und 5 (Kai Perner) folgenden Fahrer sind nicht weit weg von der Spitze. Konkurrenz kriegen Castagnetti & Co. am Wochenende von zwei Rückkehrern: Karen Gaillard, für gewöhnlich im italienischen Porsche Carrera Cup unterwegs, und «Evergreen» Kevin Wälti werden nichts unversucht lassen, die Top-Piloten zu ärgern. Erstmals in dieser Saison hat sich mit Martin Nyffenegger auch ein Fahrer für die KZ2 Master (ü30) eingeschrieben. Er ist mit seinen 32 Jahren der älteste Fahrer am kommenden Wochenende.

Zumindest im Rahmen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Denn in Levier werden am Wochenende noch ein paar ältere Semester am Start stehen. Und zwar im Swiss Historic Kart Cup, der in Levier sein erstes von drei Rennen austrägt. Wobei auch Rennen nicht der richtige Ausdruck ist. Im SHKC geht es um gleichmässige Rundenzeiten. Es gewinnt also nicht zwangsläufig das schnellste Kart. «Mit 17 Teilnehmern haben wir eine neue Rekordkulisse für Levier», sagt Vizepräsident Beat Rämy stolz. «Es freut uns sehr, dass auch junge Teilnehmer Interesse an diesen Fahrzeugen mit den luftgekühlten 100er-Motoren haben. Es ist zwar nicht immer einfach entsprechende Ersatzteile zu finden, aber die Piloten helfen sich gegenseitig, was sich auf die gute Stimmung und den Zusammenhalt in dieser sympathischen Gruppe auswirkt.»

Zur Strecke: Der Circuit de l’Enclos misst 1176 Meter. Zahl­reiche Rechtskurven und ein leich­tes Gefälle wechseln sich mit kur­zen Geraden ab. Gute Überholmöglichkeiten bieten sich am Ende der Start- und Zielgera­den, im Infield (Kurve 3) und in der Haarnadel kurz vor dem Einbiegen auf die langgezogene Rechtskurve vor dem Start. Für Zuschauer ist die Strecke von der Tri­büne fast komplett einsehbar – ein idealer Ort also für den dritten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026. 

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport. Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Levier www.savoiechrono.com

Zeitplan
Samstag, 30. Mai
08.30-18.00 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber

Sonntag, 31. Mai
08.25-09.15 Uhr, Offizielles Training (10 min pro Kategorie)
09.20-10.06 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.15-11.50 Uhr, Rennen 1
11.50-12.50 Uhr, Mittagspause
13.00-14.35 Uhr, Rennen 2
14.35-16.30 Uhr, Finalläufe
ca. 17.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)

Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, Lonato (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

OK Junior Campos Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alejandro Campos: Kopf an Kopf mit Longhitano © Eichenberger

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27.05.2026 Vorschau Rallye du Chablais: Wieder Coppens? Oder gibt’s eine Überraschung?
Maret myrally ch Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Gelingt Thibault Maret bei der Chablais die Überraschung? © myrally.ch

Nach zwei Monaten Pause geht die Schweizer Rallye-Meisterschaft in die zweite Runde. Ab Freitag steht mit der Rallye du Chablais ein Klassiker auf dem Programm – mit dabei auch die amtierenden Schweizer Rallye-Meister Mike Coppens/Christophe Roux.   

Die schlechte Nachricht vorweg: Jonathan Hirschi wird nicht am Start der 22. Ausgabe der Rallye du Chablais sein. Der Schweizer Rallye-Meister von 2022 und 2023 und Führende des Gesamtklassements muss aufgrund eines Unfalls bei der Rallye d’Antibes-Côte d’Azur auf den zweiten Schweizer Meisterschaftslauf verzichten. 

Damit steht also bereits vor dem zweiten Lauf fest, dass Hirschi a) seine Ambitionen auf den dritten SM-Titel, wenn er welche hatte, hinten anstellen muss und b) es beim zweiten Lauf einen neuen Sieger gibt. Dieser könnte durchaus Mike Coppens heissen. Der amtierende Schweizer Rallye-Meister gibt am Wochenende seinen Einstand in der diesjährigen Meisterschaft. Zusammen mit seinem Co-Piloten Christophe Roux peilt er bei einer seiner Lieblingsrallyes den dritten SM-Sieg in Folge an. Im Vorjahr wurde der 47-jährige Walliser nur von Rallye-Legende Sébastien Loeb bezwungen. Dieser fuhr jedoch «ausser Konkurrenz». Ähnliches könnte auch dieses Jahr passieren. Denn Coppens geht nicht mit der #1 ins Rennen. Diese ist für den Belgier Grégoire Munster, der mit luxemburgischer Lizenz fährt, reserviert. Der ehemalige offizielle M-Sport-Ford-Pilot zählte in den vergangenen zwei Jahren zu den Top-10-Piloten in der WRC und wird bei seiner Premiere in der Schweiz ganz bestimmt nicht nur auf «Ankommen» fahren…

Skoda-Pilot Coppens, der seine letzte Rallye im Oktober 2025 absolvierte, hat bei der zur FIA-Rallye-Europameisterschaft (FIA ERT) zählenden Rallye du Chablais aber auch «intern» namhafte Konkurrenz. Yoan Loeffler/Aurélien Chiapello, Gesamtzweite im Vorjahr, Thibault Maret/Louis Louka, Nicolas Lathion/Morgane Apothéloz, Gwen Lagrue/Romain Blondeau-Toiny, Pascal Perroud/Charlène Greppin, Ismaël Vuistiner/Florine Kummer, Florian Gonon/Frédéric Hugon sowie Jérémie Toedtli/Alexandre Chioso werden es dem zweimaligen Schweizer Rallye-Meister sicher nicht leicht machen. Vor allem Maret, der auf diese Saison von einem Skoda Fabia auf einen Citroën C3 Rally2 gewechselt hat, brennt darauf, endlich ganz oben zu stehen. 

Coppens Roux Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Coppens/Roux: Schaffen sie den Chablais-Hattrick? © Eichenberger

Gespannt sein darf man auch auf das Abschneiden von Jérémy Michellod und Grégory Maître. Der jüngere Bruder von Jonathan Michellod wird zum ersten Mal mit einem Rally2-Auto ausrücken. Insgesamt sind 15 Fahrzeuge der «Königsklasse» (Rally2) gemeldet. Dazu gesellen sich zwei RGT+ (Joël Rappaz mit seiner Alpine und Olivier Bourgnon auf Porsche 997) sowie vier Rally3-Teams. Alles in allem haben sich 43 «moderne» Teams eingeschrieben.

Dazu gesellen sich 25 historische Fahrzeuge, wobei zwei davon zur Rallye-Europameisterschaft zählen. Ein Teilnehmer dürfte vielen Rallye-Fans bekannt sein: François Delecour. Der WRC-Gesamtzweite von 1993 wird zusammen mit Fabrice Gordon an Bord eines Peugeot 306 Maxi sein Comeback in der Schweiz feiern. Aus Schweizer Sicht werden wir erneut die meisten Teams sehen, die schon beim Critérium Jurassien um die Spitzenplätze gekämpft haben, insbesondere die Sieger Keller/Juple (Mitsubishi Galant) und ihre Verfolger Bérard/Bérard sowie Brosy/Erisman (beide auf BMW M3).

In den beiden Gleichmässigkeitsklassen stehen insgesamt 13 Teams am Start – neun davon in der VHRS, der historischen, vier in der VMRS, der modernen Wertung. Sieger des ersten Laufs beim Critérium Jurassien war das Ehepaar Laurent und Florence Pernet.

Die Servicezone und das Hauptquartier der Rallye befinden sich in Aigle im Kasernenareal. Die Rallye beginnt am Donnerstag, 28. Mai, mit den administrativen Abnahmen, den technischen Kontrollen und einer Super-Sonderprüfung in Leysin. Der Start zur 2. Etappe, bestehend aus acht Sonderprüfungen, erfolgt am Freitag, 29. Mai. Am Samstag, 30. Mai, findet die 3. Etappe mit sechs Sonderprüfungen statt, die mit der Siegerehrung (ab 21.30 Uhr) in Aigle endet. Weitere Informationen zur Rallye du Chablais 2026 gibt es unter diesem Link.

Termine Schweizer Rallye-Meisterschaft 2026
27./28. März, Critérium Jurassien
28.-30. Mai, Rallye du Chablais
10.-11. Juli, Rallye de Bourgogne-Côte Chalonnaise (FRA)
18./19. September, Rally del Ticino
29.-31. Oktober, Rallye International du Valais

Lathion Cornevaux Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auch auf ihn sollte man ein Auge haben: Nicolas Lathion im Skoda © Cornevaux

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26.05.2026 Auch in der FIA Academy Junior gewinnt ein Schweizer
Coigny Zoltan Genk 2026 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Zoltan Coigny: Sieger beim Academy-Rennen in Genk © Archiv Coigny

Zoltan Coigny (13) wird sich gesagt haben: «Was Alexis Genolet bei den Senioren kann, das kann ich bei den Junioren!» Und in der Tat: Der junge Waadtländer siegte beim Auftakt zur FIA Academy Trophy in Genk (BEL). Herzliche Gratulation!

Zwei Nachwuchstalente darf Auto Sport Schweiz jährlich bei der FIA Karting Academy Trophy ins Rennen schicken: eines bei den Junioren, eines bei den Senioren. Beide Trümpfe haben beim Auftaktrennen gestochen. Alexis Genolet (16) gewann in Valencia das Auftaktrennen bei den Senioren souverän, Zoltan Coigny jenes bei den Junioren am vergangenen Wochenenden im belgischen Genk. Beiden sei an dieser Stelle herzlich gratuliert! Dass gleich beide junge Fahrer, die sonst in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft fahren, ganz oben stehen, macht auch uns als Verband stolz!

Coigny hatte schon im finalen Quali-Heat den Tarif durchgegeben und sicherte sich souverän die Pole-Position. Beim Start zum Finale kam er gut weg und hatte sich bis zur Mitte der ersten Runde einen Vorsprung erarbeitet – genau wie sein Schweizer Landsmann Genolet vor zwei Wochen in der Academy Senior. Bis ins Ziel baute der junge Waadtländer seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Die Ziellinie überquerte er mit 2,7 Sekunden auf den Chinesen John Han.

«Der Start in die Woche war schwierig, da wir nicht wirklich schnell waren», meinte Coigny, «aber dann haben wir das richtige Set-Up gefunden, sodass das Qualifying wirklich gut lief. Die Pole-Position zu holen und nun auch im Finale wieder von vorne zu starten, ist natürlich grossartig, und der Sieg im Finale ist obendrein noch ein zusätzlicher Bonus.»

In beiden Academy Trophys liegen nach dem ersten (von drei) Rennen also zwei Schweizer vorne. Für Genolet (76 Punkte) geht es vom 11. bis 14. Juni in Mülsen (GER) weiter. Für Coigny (75 Punkte) vom 2. bis 5. Juli in Sarno (ITA). Drücken wir den beiden die Daumen, dass es so weiter geht!  

Coigny Zoltan Genk 2026 03 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Bravo Zoltan! Nach Alexis Genolet (bei den Senioren) hat die Schweiz auch einen Gesamtführenden bei den Junioren © Archiv Coigny

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26.05.2026 Weekend-Report 15/2026
Vermeulen Cairoli Zandvoort 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die beiden Emil-Frey-Piloten Vermeulen (3.) und Cairoli (1.) © DTM

DTM, GT Masters, Rallye, Formel 4 – auch am Pfingst-Wochenende gab es aus Schweizer Sicht Grund zum Jubeln. Vor allem das erste DTM-Rennen in Zandvoort war ein Highlight.

Als Schweizer Motorsport-Fan hatte man auch am Pfingst-Wochenende Grund zum Jubeln. Beim zweiten Lauf zur diesjährigen DTM in Zandvoort war vor allem das erste Rennen fest in Schweizer Hand. Schon im Qualifying vermochte Emil Frey Racing mit den Positionen 1 (Matteo Cairoli) und 2 (Thierry Vermeulen) zu überzeugen. Im Rennen liess der Italiener dann nichts anbrennen und feierte einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Ausserdem wurde er als «Fahrer des Tages» ausgezeichnet. Kollege Vermeulen verlor am Start eine Position, verteidigte Rang 3 aber ebenfalls souverän. Im zweiten Durchgang schaffte es die Safenwiler Truppe ebenfalls mit beiden Ferraris in die Punkte: Vermeulen wurde Fünfter, Cairoli Elfter. «Der Samstag war natürlich sensationell mit dem Sieg für Cairoli, der erste mit uns und in der DTM überhaupt – und dann noch mit Vermeulen auf dem Podium. Noch dazu hatten wir erneut den schnellsten Boxenstopp – den Dritten hintereinander», freute sich Teamchef Lorenz Frey-Hilti. Für Porsche-Manthey-Fahrer Ricardo Feller endete das Zandvoort-Wochenende mit zwei zehnten Plätzen und der schnellsten Rennrunde im ersten Lauf. Der Sieg im zweiten Rennen ging übrigens an Kelvin van der Linde aus Südafrika.

Einen Schweizer Erfolg gab es (wie schon beim Auftakt) auch im ADAC GT Masters. Dort sicherte sich Felix Hirsiger (nach Platz 4 im ersten Lauf) den Sieg im zweiten Durchgang. Damit hat sich der Mann aus Küssnacht am Rigi gleich sein eigenes Geburtstagsgeschenk gemacht. In der Woche vor dem Rennen in Zandvoort feierte der ehemalige Porsche-Sports-Cup-Suisse-Gewinner seinen 28. Geburtstag. In der Meisterschaft liegt Hirsiger nach zwei Rennen mit 85 Punkten in Führung.

Schlaeppi Matthias Hunsrueck 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Matthias Schläppi ist in Deutschland weiter auf Titelkurs © Dörrenbächer

Weiter auf der Erfolgswelle fährt auch Matthias Schläppi im Deutschen Rallye Cup. Fünf Wochen nach dem Last-Minute-Klassensieg bei der Ostalbrallye fuhr Schläppi in der Klasse NC3 für Fahrzeuge mit einem Hubraum zwischen 1600 und 2000 cm3 einen souveränen Klassensieg mit mehr als zwei Minuten Vorsprung heraus. Bei der 27. Hunsrück-Junior-Rallye hatte der Meiringer lange sogar das allererste Gesamtpodium seiner noch jungen Rallyekarriere vor Augen. Am Ende stand ein starker fünfter Platz im Gesamtklassement zu Buche. Eine besondere Geschichte gibt es noch vom Beifahrersitz des Peugeot 208 zu berichten: Die Schweizerin Iris Thurnherr feierte dort nach einer langen Pause ihr Comeback im Rallyewagen. Fast 15 Jahre war es her, dass die Alpnacherin zuletzt an einer Rallye teilnahm – damals griff sie selbst erfolgreich ins Lenkrad.

Einen weiteren Rookie-Podestplatz gab es auch für Florentin Hattemer in der italienischen Formel 4. Im ersten Rennen wurde der Trident-Pilot Dritter bei den Neulingen. Mit den Gesamträngen 7, 8 und 14 überzeugte er erneut. Auch Levi Arn war wieder stark unterwegs. Im zweiten Rennen kämpfte der Jenzer-Motorsport-Pilot um die Positionen 4/5, als er wegen einem Plattfuss zurückgeworfen wurde. Im ersten Rennen verpasste er als Vierter knapp das Rookie-Podium. Auch das Team Maffi Racing belohnte sich für eine gute Leistung. Wieder war es der Däne David Walther, der den Genfern in Rennen 3 einen Podestplatz (P3) sicherte. 

Nicht ganz so erfolgreich war Chiara Bättig beim dritten Lauf in der englischen Formel-4-Meisterschaft. Mit den Rängen 17, 14 und nochmals 14 hat sie aber auch an diesem Wochenende wieder fünf Punkte dazugewonnen. In der Gesamtwertung liegt sie auf Rang 13.

Seinen ersten Podestplatz der Saison sicherte sich auch Jasin Ferati in der italienischen GT-Meisterschaft. Im zweiten Rennen zum Sprint-Cup wurde der Winterthurer Zweiter. In beiden AM-Klassen führt das Schweizer Team Spirit of Race.

Florentin Hattemer Vallelunga 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Wieder auf dem Rookie-Podest: Florentin Hattemer (ganz rechts) © ACI

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22.05.2026 Geschäftsstelle: Öffnungszeiten Pfingsten

Die Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz wird in den kommenden Tagen wie folgt zu erreichen sein:

Montag (Pfingstmontag), 25.05.2026, geschlossen

Ab Dienstag, 26. Mai 2026 stehen wir Ihnen zu den üblichen Büroöffnungszeiten jederzeit gerne wieder zur Verfügung.

Auto Sport Schweiz

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21.05.2026 Weekend-Tipp: Auf zum Les-Rangiers-Memorial
Affiche Memorial Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Am kommenden Pfingstwochenende findet im Jura ein Anlass statt, den man als Rennfan eigentlich nicht verpassen sollte: Das Bergrennen Les Rangiers feiert seinen 100. Geburtstag.

Es ist nicht mehr dieselbe Strecke. Und dennoch sollte man die Feste feiern, wie sie fallen. Am kommenden Pfingstwochenende (Samstag/Sonntag) feiert man im Jura den 100. Geburtstag des Bergrennen Les Rangiers – und zwar auf der sieben Kilometer langen Originalstrecke von Develier hinauf nach Les Rangiers. Nahezu 200 Fahrzeuge werden erwartet – darunter aktuelle Rennfahrzeuge aus der Schweizer Meisterschaft, aber auch echte Klassiker wie der Sauber C2, der Amweg AW76 oder ein Martini-BMW F2. 

Infos zur Veranstaltung gibt es unter diesem Link. Der Zugang zum Event ist für alle Zuschauer kostenlos. In den verschiedenen Zuschauerzonen stehen Verpflegungsstationen zur Verfügung, mit warmen und kalten Getränken sowie Speisen, dazu Tische und Bänke. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort sowie die Anweisungen der Streckenposten.

Amweg Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auch am Start: Amwegs AW76 mit Thomas Amweg am Steuer © Eichenberger

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20.05.2026 Junioren-Meisterschaft: Vier Fahrer zur Halbzeit ohne Verlustpunkte
Salomon Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ursanne Salomon: Er wäre – Stand heute – Junioren-Meister © Eichenberger

Die Schweizer Junioren-Meisterschaft hat Halbzeit. Nach den vier Slaloms liegt ein Quartett mit Steven Chiquita, Alessandro Grispino, Ursanne Salomon und Mario Schöpfer noch ohne Verlustpunkte in Führung.

Es ist an der Zeit, Halbzeitbilanz zu ziehen. In der Schweizer Junioren-Meisterschaft sind die ersten vier Rennen absolviert – allesamt Slaloms. Die zweite Saisonhälfte wird dann am Berg ausgetragen. Mit den Rennen in Hemberg (7. Juni), La Roche (14. Juni), Anzère (26. Juli) und Oberhallau (30. August). Die drei besten Rennen pro Disziplin fliessen jeweils in die Endabrechnung ein. Stand heute liegen Steven Chiquita, Alessandro Grispino, Ursanne Salomon und Mario Schöpfer gemeinsam mit je 75 Punkten auf Rang 1, wobei der 24-jährige Schöpfer aus diesem Quartett das schlechteste Streichresultat hat. Der VW-Golf-Pilot kassierte in Bure «nur» einen Zwanziger. In Frauenfeld sowie Ambri 1 und 2 hatte er sich zuvor die volle Punktzahl (25) gesichert.

Abgerechnet wird aber bekanntlich erst am Schluss. Deshalb sind Prognosen zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas verfrüht. Ein technischer Defekt bei einem der bevorstehenden Bergrennen – und schon kann der Traum vom Junioren-Titel platzen. Einer, der diese Erfahrung machen musste, ist Lionel Ryter. 2024 lag er bis zum letzten Rennen am Gurnigel Kopf an Kopf mit Jannis Jeremias in Führung. Weil er als Formelpilot die besseren Karte hatte (bei Punktegleichheit zählen die besseren Platzierungen im SCRATCH), hatte er den Titel vor Augen. Doch dann streikte ausgerechnet beim Finale die Technik an seinem Formel Renault. Bitter enttäuscht musste er mitansehen, wie Jeremias den Titel holte. Im Vorjahr revanchierte sich Ryter und holte nach, was ihm 2024 durch die Lappen ging. «Man könnte meinen, es gehe nur um einen Junioren-Titel», sagt Ryter. «Aber ich habe in den vergangenen zwei Jahren gespürt, welcher Druck es auslösen kann, diesen gewinnen zu wollen.» 2026 ist Ryter für eine neuerliche Teilnahme an der Schweizer Junioren-Meisterschaft zu alt. Nur Fahrer bis 25 dürfen sich einschreiben. Damit ist jetzt schon klar: Nach Jeremias (2024) und Ryter (2025) wird es in diesem Jahr aufgrund der Altersregel einen neuen Meister geben.

Wer dies sein könnte? Salomon hat auf dem Papier die besten Karten. Wäre die Meisterschaft nach vier Slaloms bereits beendet, ginge der Titel aufgrund der SCRATCH-Regel an den 20-Jährigen aus Fregiécourt. In Frauenfeld war Salomon Dritter, in Ambri jeweils Zweiter und zuletzt in Bure sogar Erster. Herausforderer Steven Chiquita (23) kann da mit seinem BMW E30 naturgemäss nicht mithalten. Ihm stehen die SCRATCH-Platzierungen 39, 26, 24 und 14 zu Buche. Das würde (Stand heute) für Platz 2 reichen. Dritter wäre Renault-Clio-Pilot Alessandro Grispino (25). Der amtierende Slalom-Champion belegte die Positionen 60, 41, 37 und 24 in den jeweiligen Tageswertungen.

Aber wie gesagt: Entschieden ist noch gar nichts. Ein Patzer am Berg – und schon könnte sich das Blatt wenden. Spannung ist jedenfalls garantiert. 

Schoepfer Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Mario Schöpfer hat vom Führungsquartett das schlechteste Streichergebnis. An der guten Laune ändert das aber nichts... © Eichenberger

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20.05.2026 autobau Schweizer Kart-Meisterschaft: Jetzt noch für Levier anmelden!!!

Am 31. Mai findet in Levier (FRA) der dritte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft statt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies noch bis Sonntag, 24. Mai (24 Uhr), machen. Mehr Infos auf: www.motorsport.ch oder direkt unter www.go4race.ch

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19.05.2026 Weekend-Report 14/2026
Patric Niederhauser 24h Nuerburgring 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Patric Niederhauser: Gesamtplatz 2 bei den 24h Nürburgring © Zumstein

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring und dem zweiten Platz von Patric Niederhauser. Daneben gab es aber auch noch andere Schweizer Erfolge auf der internationalen Bühne.

Patric Niederhauser hat am Wochenende zu seiner eh schon umfangreichen Trophäen-Sammlung im GT-Sport einen weiteren Pokal dazugewonnen. Der 34-jährige Berner wurde beim 24h-Rennen am Nürburgring zusammen mit Luca Engstler und Mirko Bortolotti Gesamtzweiter. Und das trotz einer frühen Panne. Startfahrer Bortolotti wurde bereits in der zweiten Kurve von einem Mercedes leicht gerammt und musste wegen eines beschädigten Hinterreifens sofort an die Box zurückkehren. Der Lamborghini, der nur als 49. seiner Startgruppe ins Rennen gegangen war, legte im Laufe des Rennens eine bemerkenswerte Aufholjagd hin und belegte trotz einer Zeitstrafe wegen eines Verstosses gegen eine 60er-Regel den zweiten Schlussrang hinter dem siegreichen Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 80, der von Maro Engel, Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin pilotiert wurde. Ebenfalls in den Top 10: Porsche-Pilot Ricardo Feller. Der gebürtige Aargauer wurde mit seinem Team Lionspeed Gesamtsechster. Markenkollege Alex Fontana landete auf Rang 14. Vorjahressieger Raffaele Marciello (BMW) und Ex-DTM-Pilot Fabio Scherer (Ford Mustang) zählten zu den prominentesten Ausfallopfern. Zu den weiteren Schweizern, die es in ihren Klassen aufs Podium schafften, zählen: Marc Schöni (Zweiter SP7) und Marco Grilli (Dritter BMW 325i). 

Alexander Fach Spa GT Open 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alex Fach jr. gewann die ProAM-Wertung in Spa © GT Open

Anders als in Berlin haben die Schweizer Formel-E-Piloten beim Doubleheader in Monaco etwas kleinere Brötchen backen müssen. Edoardo Mortara büsste seinen zweiten Tabellenrang ein und musste sich im Fürstentum mit den Plätzen 17 und 5 (trotz Unfall und Zehn-Sekunden-Strafe) zufrieden geben. Mit 25 Punkten Rückstand auf den neuen Gesamtführenden Mitch Evans hat der Genfer bei noch sieben ausstehenden Rennen aber immer noch sehr gute Titelchancen. Auch für Nico Müller war Monte Carlo nicht das beste Pflaster. Der Sieger von Berlin kollidierte im ersten Rennen am Samstag ausgerechnet mit seinem Teamkollegen Pascal Wehrlein und schlitzte diesem einen Reifen auf. Im zweiten Rennen, dem 100. von Porsche in der Formel E, wurde der Berner Sechster. Auch Sébastien Buemi punktete nur in einem der beiden Rennen – als Fünfter. Der Monaco-Rekordsieger (drei Mal hat Buemi schon gewonnen) machte in diesem Rennen insgesamt 13 Positionen gut.

Einen Sieg durfte am Wochenende Alexander Fach jr. feiern. Der Schwyzer belegte am zweiten Rennweekend der GT Open in Spa-Francorchamps den vierten Gesamtrang und gewann damit die ProAm-Wertung zusammen mit seinem Teamkollegen Alexander Schwarzer für das Team Fach Auto Tech. Auch der zweite Porsche aus dem Hause Fach stand ganz oben: Das Duo Joel Monegro Reyes/Lucas Wolf gewannen die AM-Klasse. Yannick Mettler/Dexter Müller standen in der ProAM auf der Pole-Position, schieden nach einem Dreher von Müller aufgrund der Folgeschäden aber aus.     

Zwei Podestplätze gab es auch beim ersten Rennen zum Renault Twingo Cup in Grobnik/Kroatien für Thomas Schmid. Der ehemalige Schweizer Junioren-Meister am Berg und bei der Rallye wurde am Auftakt-Wochenende zwei Mal Dritter. Zweitbester Schweizer war Dylan Stebler mit den Plätzen 5 und 8.

Thomas Schmid Grobnik 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Thomas Schmid (r.) wurde in Grobnik zwei Mal Dritter © Twingo Cup

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